Abifahrt 2026 – Eine unvergessliche Reise nach Mailand
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Abifahrt 2026 – Eine unvergessliche Reise nach Mailand
Die lang ersehnte Abifahrt begann mit einer echten Geduldsprobe: Die Anreise zum Zielort erforderte stolze 13 Stunden, da die Gruppe auf ihrer Route durch die Schweiz leider in erhebliche Verkehrsstaus geriet. Doch die 50 Schülerinnen und Schüler ließen sich davon die Laune nicht verderben – schließlich wartete am Ziel ein gemeinsames Pizzaessen auf die gesamte Gruppe, das den langen Fahrtag versöhnlich ausklingen ließ und alle wieder zusammenbrachte.
Am zweiten Tag stand Kultur auf dem Programm. Das Museum Leonardo 3 bot faszinierende Einblicke in die Welt des genialen Universalgelehrten, bevor eine informative Stadtführung die Schülerinnen und Schüler zu den Highlights der Stadt führte – direkt durch die beeindruckende Galeria, in der die Jahresmiete eines Ladens 4 Millionen Euro kostet, und zum majestätischen Castello Sforzesco. Im Anschluss hatten alle ausreichend Zeit zur freien Verfügung, um die Innenstadt auf eigene Faust zu erkunden, in Cafés zu verweilen oder Souvenirs zu ergattern.
Der dritte Tag war ganz dem Dolce Vita gewidmet: Am Lago Maggiore genossen die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten Sonne, Strand und Wasser. Ein spannendes Volleyballturnier sorgte für sportliche Aktivität und Teamgeist, während gemütliches Flanieren durch das charmante Stresa die Seele baumeln ließ. Ein perfekter Tag zwischen Aktion und Entspannung.
Besonders abenteuerlich wurde es am vierten Tag: Die Gruppe wurde auf drei Drachenboote verteilt und maß sich in einem spannenden Wettrennen auf dem Wasser – ein Highlight, das für viel Spaß, Lachen und freundschaftlichen Wettkampf sorgte. Nach diesem actionreichen Erlebnis folgte eine würdevolle Besichtigung des beeindruckenden Doms, bevor erneut Freizeit zur Verfügung stand, um die gewonnenen Eindrücke zu verarbeiten oder weitere Erkundungen zu unternehmen.
Die Rückreise am fünften Tag verlief deutlich entspannter als die Hinfahrt: Ohne nennenswerte Staus konnte die Gruppe in nur 9 Stunden inklusive Pausen wieder die Heimat erreichen – eine angenehme Fahrt, die Zeit für Gespräche, Musik und das Revuepassieren der gemeinsamen Erlebnisse bot, in der aber um ehrlich zu sein, fast alle durchweg schliefen.
